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Effektiver und umweltfreundlicher Heizen und Kühlen

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel informierte sich am 24. März 2009 über innovative Produkte und Systeme bei der Clina Heiz- und Kühlelemente GmbH in Berlin-Reinickendorf.

Bundesumweltminister zu Besuch 2009

(l. Clina-Geschäftsführer Bechir Chahed, r. Umweltminister Siegmar Gabriel)

Dieses seit 1994 existierende Unternehmen beschäftigt sich sehr erfolgreich mit der Produktion von Kapillarrohrmatten aus Polypropylen zum Kühlen und Heizen von Gebäuden und der Entwicklung weiterer Anwendungsgebiete.

Vom menschlichen Blutkreislauf inspiriert, bestehen diese Matten aus einem dichten Netz von parallelen, Wasser führenden Kapillarrohren mit einem Außendurchmesser von cirka. 4mm. Flexibel in Form und Abmessung, ermöglichen Kunststoff-Kapillarrohrmatten nicht nur eine sehr komfortable und effiziente Temperierung von Boden, Wand und Decke, sondern sind auch eine Schlüsselkomponente zur Erschließung von Energiequellen, deren Nutzung bisher nicht oder nur ineffizient möglich war.

Bundesumweltminister zu Besuch 2009

(l. Frank Mrowetz, Kaufmännischer Leiter Clina)

Bis 2008 gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, entwickelte die Clina in Zusammenarbeit mit der Westsächsischen Hochschule Zwickau (FH) zahlreiche neue Konzepte und Verfahren, um die in Boden, Luft oder Wasser vorhandene erneuerbare Energie sowie die aus belasteter Prozessabluft zurück gewinnbare Energie zum Heizen oder Kühlen und somit zur dauerhaften Reduzierung des primären Energieverbrauchs nutzen zu können.

Die im Vergleich zu konventionellen Rohrsystemen wesentliche größere Austauschfläche sorgt bei Clina- Kapillarrohrmatten, in denen in einem geschlossenen Kreislauf Wasser zirkuliert, auch bei kleinsten Temperaturdifferenzen für optimale Ergebnisse.

Bundesumweltminister zu Besuch 2009

Sigmar Gabriel kennt die Vorzüge der Gebäudetemperierung mit Clina-Kapillarrohrmatten. Sie wurden nicht nur im Deutschen Reichstag, sondern auch in zahlreichen Ministerien sowie dem Bundesamt für Naturschutz in Bonn installiert.

Auch international ist das Interesse in den letzten Jahren sehr stark angestiegen.
Allein 2008 wurden in 25 Ländern dieser Erde Anlagen auf der Basis von Clina-Kunststoff-Kapillarrohrmatten errichtet.

Vor dem Hintergrund der für den Bundesumweltminister sofort einleuchteten und überzeugenden Vorteile der auch bei Herstellung und Betrieb im Vergleich zu metallischen Systemen wesentlich umweltfreundlicheren Kunststoff-Kapillarrohrmatten zeigte sich Sigmar Gabriel erstaunt, dass die Clina nicht noch schneller wächst und größere Umsätze macht.
Bei der anschließenden Betriebsbesichtigung konnte sich der
Bundesumweltminister selbst ein Bild von der Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der Clina Heiz- und Kühlelemente GmbH
machen.

Sigmar Gabriel befürwortet die Kapillarrohrtechnologie nicht zuletzt deshalb, weil die Nutzung von erneuerbaren Energien in Zukunft in allen Haushalten und Gebäuden intensiv gefördert werden soll.
Der Wille bestehe, solche Systeme zukünftig auch bei Altbauten zur Pflicht werden zu lassen.

Mit dem Geschäftsführer der Clina, Herrn Dipl.-Ing. Bechir Chahed, war sich der Bundesumweltminister einig, dass Kapillarrohrmatten von Clina einen bedeutenden Beitrag zur Senkung des Primär-Energieverbrauchs für das Heizen oder Kühlen unserer Gebäude ebenso wie zur Erschließung bisher nicht nutzbarer (Umwelt-)Energiequellen leisten können – und dies weltweit.

 
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