Beschreibung

Modellhafte Sanierung eines Laborgebäudes zur energetischen Verbesserung der Bausubstanz

Der Energieverbrauch des Gebäudes sollte um 50 bis 60 Prozent gesenkt werden, der Heizwärmebedarf sogar auf ein 20stel des bisherigen Wertes. Bei der Sanierung wurde die Wärmedämmung der Fassade und des Daches verbessert. Außerdem wurden Fenster eingesetzt, die extrem wenig Wärme durchlassen. Doch den größten Beitrag zur Energieeinsparung leistet die Raumlufttechnik, die im Gebäude zum Einsatz kommt. Clina Kapillarrohrmatten in den Decken und Wänden kühlen besonders effizient einzelne ausgewählte Labore, weil dort viele Geräte und Lampen Wärme produzieren.

Projekt

Projektname

Forschungszentrum Jülich

Standort

Jülich
Deutschland

Gebäudetyp

Labor/
Sanierung

Jahr

2002 - 2003

Fläche KRM

297 m²